Handrührer – die kleinen Helfer in der Küche

Handrührer sind in der heutigen Küche nicht mehr wegzudenken. Man braucht Sie für allerlei Speißen und Backwaren, um den Teig zu rühren (zum Bsp. Waffelteig), Eier zu schlagen oder Eiweiß steif zu schlagen.

Handrührer

Handrührer

Moderne Handrührgeräte kann man ebenfalls für andere Zwecke nutzen, zum Beispiel auch um einen Hefeteig zu kneten oder aber mit einem Aufsatz diesen als Hexler oder Pürierstab zu nutzen.

Mechanische Handrührer

Früher gab es mechanisch betriebene Handrührgeräte, man hat dabei mit der einen Hand gedreht, die andere hielt den Mixer fest. Durch die Mechanik wurden zwei Rührbesen oder Quirle gegeneinander gedreht, welche für das Aufschlagen von Flüssigkeiten dienten. Das Verwenden von mechanischen Mixern (zum Beispiel um Eier zu schlagen oder einen Pfannkuchenteig für Clafoutis herzustellen) ist jedoch sehr mühsam, wobei man bei elektrischen Handrührgeräten deutlich Zeit und Kraft sparen kann.

Elektrische Handrührer

Bei einer Leistung von 200 bis 600 Watt drehen sich die Rührbesen oder Knethaken in einer Geschwindigkeit, welche sehr wahrscheinlich nicht mit einem mechanischem Werkzeug zu erreichen wäre. Im Jahre 1959 kamen die ersten elektronischen Handrührer auf den Markt, bekannt ist vorallem der 3Mix des Herstellers Krups.

Sahneschläger oder Handrührgeräte gibt es von unterschiedlichen Herstellern, preislich bewegen sie sich zwischen 15 € und 120€ (je nach Austattung). Bekannte Hersteller von Quirlen bzw. Handrührern sind: Braun, Krups, Dualit, Bosch, Siemens oder Tefal.

Küchenmaschinen – die Alleskönner

Häufig wird der Vergleich zwischen Handrührgeräten und Küchenmaschinen gemacht. Hierbei schneiden die Küchenmaschinen aufgrund der Vielseitigkeit, bzw. der Möglichkeiten zum Arbeiten häufig besser ab. Vergleicht man diese jedoch auch preislich, so lohnt eine Abwägung welche Funktionen man tatsächlich in der Küche benötigt. Hier gibt es mehr Informationen zu Küchenmaschinen.